Agapia Kloster



1858- 1861


1858- 1861

„… Aus den Kirchen, die wir in diesem Land haben, keines umfasst so einen besonderen künstlerischen Schatz, so viel Reichtum des himmlischen Lebens, ausgedrückt so schön, so sauber und so machtvoll“ (Alexandru Vlahuţă, 1910).

Kloster Agapia ist eines der bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten in diesem Teil des Landes und befindet sich 9 km von Tirgu Neamt entfernt. Was diesem Denkmal einen besonderen Wert gibt, sind die von Nicolae Grigorescu zwischen 1858-1861 gemalten Fresken.

Der Agapia Kloster-Komplex wurde in der Liste der historischen Denkmäler im Landkreis Neamt eingeschlossen und besteht aus den folgenden sieben Sehenswürdigkeiten: die aus dem siebzehnten Jahrhundert stammende Kirche „Sf. Voievozi“-, die aus dem Jahr 1864 stammende Kapelle „Jungfrau Maria Geburt“-, die aus dem Jahr 1821 stammende hölzerne Kirche „Hl. Ioan Bogoslovul „-, die aus dem XIX-XX. ten Jahrhundert Einsiedeleien -, die aus dem XIX-XX. ten Jahrhundert Gebäude aus dem Hof -, der aus dem Jahre 1823 stammende Glockenturm -, die aus dem Jahr 1780 stammende hölzerne Krankenstation „Mariä Himmelfahrt „. Dazu gehören auch das Haus des Schriftstellers Alexandru Vlahuţă. Die Geschichte des Kloster Agapia ist eng mit der Geschichte des kleinen Klosters, von Ehrwürdigen Agapie gegründeten Alte Agapia verknüpft.
Der Name Agapie bedeutet in Griechisch, „lieb“, „Liebe“ (Nächstenliebe).



12 September 1647


12 September 1647

Die erste urkundliche Erwähnung wird dank dem Beschluβ von Ilieş Vodă (Fürst) im Jahre 1437 belegt, in welchem das Landgut des Agapia Klosters von dem des Neamt Klosters abgegrenzt ist. Die Gebäuden von Agapia din Deal (vom Berg) hatten keine lange Lebensdauer wegen des Geländes und um 1600 zogen ein Teil der Mönche im Tal und haben hier eine kleine Kirche gegründet und um ihr herum wird sich das heutige Agapia Kloster entwickeln.

Es ist heute auch unter den Namen: die neue Agapia, Agapia din Vale(im Tal) oder Grosse Agapia bekannt. Das neue Kloster wurde zwischen 16. Oktober 1642 und 3. September 1644 vom Feldherr Gavriil Coci, Bruder des Fürsters Vasile Lupu – und seine Frau, Prinzessin Liliana gebaut. Das Kloster wurde 12. September 1647 vom Metropoliten Varlaam Motoc eingesegnet, währenddessen man die Mönchzellen gebaut hat, die den Vorhof des Klosters bilden.
Agapia Kloster wurde bis 1803 von Mönchen bewohnt, als sie mittels einer kaiserlichen Urkunde zu einer Schwesternkongregation wird. Äbtissin wurde Elisabeta Costache die Schwester des Metropoliten Veniamin Costache benannt.

Um den Vorhof gibt es rund 140 alte Häuser von 100 oder sogar 200 Jahren, die auf der Liste der historischen Denkmäler eingetragen sind. Agapia Kloster hat eine Anzahl von etwa 340 Nonnen, von denen fast 100 Nonnen in der Gemeinschaft des Klosters und die anderen in der mönchischen Siedlung leben.



Einzelheiten


Einzelheiten

Anschrift: Dorf Agapia, Ortschaft Agapia
Telefon: +4 0233.244.736

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