Historische Angaben

Jahre 1387-1392

Die toponymische Benennung Neamț ist am ersten Mal in der alte russische Aufzeichnung der walachischen, d.h. rumänischen Städte, die zwischen 1387 und 1392 erstellt wurde, wo der Name Neamţ in den Bergen geschrieben ist. Später, der ungarischen König Sigismund von Luxemburg hat den Namen als ante castrum Nempch (vor die Burg Neamț) auf einer Urkunde datiert 2. Februar 1395, während eines Streiffluges nach Moldawien, der als Folge den Kampf von Ghindăoani hatte, wo der Fürst Stefan I war der Sieger. Am 7. Januar 1403 erscheint der Name Neamț auf einer Urkunde von staatliche Kanzlei der Moldawien, worauf der Landfürst Alexandru cel Bun den Bojar pan Sandru von Neamț als Mitglieder des Fürstenrat vermerken hat. Betreffend die Origin dieses Namens wurden mehrere Erörterungen und Hypothesen, die aber diese Sache nicht zufriedenstellend erledigt haben. Der Historiker Bogdan Petriceicu Hașdeu (1870) ist der Meinung dass Neamț ein Deutscher bedeutet, das heißt dass den Namen die Gruppe von Deutscher betrifft, vielleicht Teutonen oder Sachsen, die die Burg Neamţ gebaut haben.

Jahrhundert XIV

Es ist sehr schwer die Evolutionsstufen der Stadt Tîrgu Neamț wieder zur Licht bringen, denn die ältere Gebäude aus nichtdauernde Materialien sind wegen häufige Streiffluge, Brandfälle oder moderne Stadtsystematisierung verschwunden.
Der erste Stadtkern, mit Stadtherd von kleine Abmessungen, ist schon vor 14. Jahrhundert bekannt.

Jahrhunderte XX

Im Jahr 1890 hatte die Stadt folgende Umgebungen: Neamțu, Berăria, Boistea, Haralambie, Pârâul Ursului, Pometea, Prundu und Țuțuieni (C.D. Gheorghiu, 1895), darunter einige sehr gut in ihrer betriebliche Entwicklung konturiert wurden.

Im 20. Jahrhundert hat die Stadt ihr Oberflach durch Entwicklung einiger älterer Stadtviertel und Einbau einiger Dörfer wie Condreni, Humulești, Blebea und Băile Oglinzi verbreitet, die heutige Bestandteile der Verwaltung der Stadt Tîrgu – Neamț sind.

Die Textur der Stadtstraße zeigt die territorialen Stadien der Entwicklung und Diversifizierung der Funktionen. Das Zentrum hat sich spontan entwickelt, um langgestreckte Markt oder die Markt-Straβe zu bilden. Der Stadtplan hat zwei Verkehr-Hauptachsen: eine von Nordösten nach Südwest, die die Stadt als Teil der Nationalstraße 15C durchquert, und eine andere ist in der Richtung West -Osten, mit dem Berg (DN 15B) und Bistrita-Tal, oder der Nationalstraße von europäischer Bedeutung E 85, nach Cristesti verbunden. Parallele Straβen verdoppeln oder sogar verdreifachen die Hauptverkehrsadern.

Jahre 1389-1392

Die ursprüngliche Bevölkerung dieses Gebiet begann von alten Zeiten, mit viel Zeit vor Moldawien als Staat konsolidiert sein (1359) und vor erster schriftliche Attestierung (1389-1392). Archäologische Spuren stehen als Nachweis dass die Stadt und die Umgebung schon seit Urgemeinschaft bewohnt wurden. Die älteste Bewohnungsnachweise kommen von Neolithikum und Bronzezeit. Danach sind die Elemente der dakische Zivilisation (C. Buzdugan, 1981), die von 19 archäologischen Objektiven im Stadtgebiet, und andere 170 archäologischen Punkten in der Umgebung bestätigt sind, die untersucht oder nur eingetragen wurden. (Gh. Dumitroaia, 1992). Während frühzeitigen Feudalismus (3.- 4. Jahrhundert) hat die Stadt zahlreiche Bewohner, und das führte zur Eintragung der Stadt auf der 3 Position auf der alte russische Aufzeichnung der moldawischen Städte, nach die Stadt Iaşi, auf der Fluss Prut, und Stadt Roman, auf der Fluss Moldawien (C.C. Giurescu, 1967). Mit der Zeit wurden die Produktionsverhältnisse verstärkt, und unter Schutz der Burg Neamţ entwickelten sich die Handwerke und die Handel, die Stadtbevölkerung entwickelte sich auch, und fremde Reiser in ihrer Schriften haben das vermerkt. Wegen häufige Streiffluge und Zerstörungen, die die ganze Moldawien eingeschlossen haben, hatte die Stadt auch Rückschrittzeiten.

Jahrhunderte XIV-XV

Während der 14.- 15. Jahrhunderte wurde eine Stadtbevölkerung am Fuße der Neamţ Anhöhe, von Spitz Pleșului, zwischen Fürstenkirche und ehemalige Ulița Veche (Alt Weg), am West-Nordwest von aktuellen Stadtzentrum (Al. Ungureanu, 1980). Während Geschichtezeiten, die Gebietevolution wurde durch Erscheinung einiger Betriebszonen und Einschluss einiger benachbarter Dörfer stimuliert.
Während 16.- 18. Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt mäβig, und während 19. Jahrhundert wurde ihr Gebiet viel verbreitet. In dieser Zeit sind neue Stadtvierteln wie z.B. „Mahalaua Țuțuienilor” erbaut, die von Rumänen mit siebenbürgische Herkunft gegründet wurden.

Jahrhundert XIX

Einige Stadtvierteln haben ländlichen Einflüssen, wobei alte Häuser auf den Sohlen der Eichenwandbalken, jetzt verputzt gebaut sind. Die Walmdächer sind mit Schindeln, Schiefer und später mit Ziegel bedeckt. Die Laube war mit Hausflur oder Veranda ersetzt, die Dekorationen mit Blumen, geometrische und zoomorphen Motiven, manchmal von Schnitzereien und Holzschnitzereien oder Laubsägearbeiten ausgeführt sind. In „Ţuţuieni“ haben die Häuser ihren südsiebenbürgischen Aspekt bewahrt, die Häuser sind groß, quadratisch, mit höher Wandelgang auf mehreren Seiten, mit gemauerten Säulen und Rundbögen oder Klammer.

Im zentralen Bereich sind einige Adelshäuser, mit einigen architektonischen Auszeichnungen noch geblieben. Diese sind massive Gebäude, groß, mit schön gestalteten Fassaden. Auf Landstraßen wurden Wohnhäuser mit Geschäften im Erdgeschoss, in verschiedenen Formen und mit Dekorationen in geometrischer Weise errichtet. Das Stadtkrankenhaus, die alte Fürstschule, worin heute das Volksmuseum befindet, und andere öffentliche Gebäude sind im neunzehnten Jahrhundert für verschiedene Einrichtungen errichtet, haben imposante Architektur, auf die funktionalen Bedürfnisse angepasst.

Die abwechslungsreiche Landschaft, natürlichen Reichtum und die Intensität des menschlichen Lebens von Neamț Landbezirk erinnert an die Geschichte, Kultur und Traditionen des rumänischen Volkes. Im Gebiet der Neamţului Depression, diese Zuflucht des authentischen Lebens, sind die kulturelle Traditionen, alte Bräuche und vor allem moldawische Gastfreundschaft bis heute bewahrt.