Das Secu Kloster



1602


1602

Neben dem Bach und am Fuße des Berges Vasan gelegen, stellt sich das Kloster als eine mittelalterliche Burg, mit ihren dicken Mauern, Wehrtürmen und Turmspitzen vor, die wie eine riesige Speere aufgerichtet sind. Mehr als 500 Jahre alt, zählt Secu Kloster zu der ältesten Siedlungen im Neamt Bezirk. Die Gebäuden, die jetzt zu Secu Klosteranlage gehören, ließ ab 1602, der Innen- und der Justizminister Nestor Ureche bauen. Im Inneren des Secu Klosters gibt es zwei Kapellen: die Kapelle „Mariä Himmelfahrt“ (1640) und die Kapelle „Hl. Nicholaus „(1758-1763).

Zu der von dem Inneren und Justizminister Nestor Ureche im Jahre 1602 gegründeten Kirche wurde im achtzehnten Jahrhundert die Vorhalle, dann in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts einen Altarplatz für die heiligen Geräte, eine Nische und ein Eingangzimmer auf der Westseite hinzugefügt.



1850


1850

Im Jahre 1850 wurde der Innenanstrich völlig neu gemacht und die Ikonostase erneuert. Der Kampf der Eteristen Revolutionäre gegen die Türken verusachte im Jahre 1821 großen Schaden des Secu Klosters.
Nach 1821 hat man die Körper der Mönchenzellen sowie noch durch einen Brand zerstörte Kapelle „Hl. Nicholas“ vom Grund auf wiedergebaut. Im Jahre 1832 baute man noch das Fundament der Steinkirche „Geburt des hl.

Johannes des Täufers“ aus dem Friedhof des Klosters. Bis 1850 wurde auch die Hauptkirche des Klosters restauriert, und in der gleichen Periode die Ikonostase und Wandmalerei in Öl hergestellt. Im Zeitraum 1977-1984 wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten des gesamten Klosters durchgeführt.
Die meisterhaften Stücke, in einer Anzahl von über 70 religiösen Gegenständen, machen „das große Wunder von Secu” (N. Iorga) aus. Sie gehören zu der wertvollen Sammlung des Klosters, in dem Anbetungsobjekte, Handschriften und Druckwerke, einschließlich der Predigtsammlung aus 1643 des Metropoliten Varlaam ausgestellt sind. Unter ihnen fällt der von dem Gründer des Klosters im Jahre 1608 geschenkte „Epitaph“ aus rotem Samt auf, auf dessen Hintergrund Jesus Beschwerde mit Goldfaden kunstvoll genäht ist.

Dank der kirchlichen Persönlichkeiten, die hier gebliedet haben, war das Kloster Secu einen aktiven Faktor während der Entwicklung der alten rumänischen Kultur und des geistlichen Lebens.



Einzelheiten


Einzelheiten

Anschrift: Ortschaft Vânători, Grafschaft Neamț
Telefon: +4 0233.251.862
Web: www.secu.mmb.ro

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