Das Heldendenkmal und das Denkmal der sowjetischen Soldaten



1926


1926

Vor der Hl.-Nikolaus-Kirche in Tîrgu Neamt, in einem rund 2.000 Quadratmetern groβen Park kann man das Heldendenkmal besichtigen. Das Bauwerk wurde 1926 zu Ehren der aus Neamţ gefallenenen Helden im Großen Krieg der Wiedervereinigung der Nation aus 1916- 1919 gebaut. Aus Stein erbaut, in einem zwischen die zwei Weltkriege spezifischen architektonischen Stil der Gedenkstätten in Rumänien hat das Denkmal drei Marmorplatten auf der Auβenseite und seitlich des Denkmals.



1916 – 1919


1916 – 1919

Auf der Hauptfassade, unter dem Kreuz, ist den Zeitraum zwischen 1916 – 1919 eingetragen, wenn Rumänien mit großem Aufwand, an den Sieg der Entente gegen die Mittelmächte teilgenommen hat. Weiterhin, nach der Anordnung der militärischen Dienstgrade, sind die gefallenen Helden des Krieges eingetragen. Auf der vorderen rechten Seite, unter dem Motto „UM HELDEN WEINT MAN NICHT, MAN VEREHRT SIE“, liegt die Inschrift „Zur ewigen Verehrung der auf dem Altar des Landes gefallenen Helden aus dem Vorort Ţuţueni.“
Es wurde im Jahre 1926 dank der Arbeit eines Komitees unter dem Vorsitz von Herrn „Oberst Fotin A.“ erbaut. Auf der Vorderseite der linken Seite sind „diejenigen, die durch Ausdauer und Spende beigetragen haben“ erwähnt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, hier in diesem Park, wurde ein Denkmal der sowjetischen Soldaten geweiht, die im Kampf um die Stadt Tirgu Neamt im Sommer 1944 gefallen sind.

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